Bei anspruchsvollen Anwendungen wie Hochgeschwindigkeits-Datenübertragung und Präzisionserfassung ist die Aufrechterhaltung des perfekten Polarisationszustands von Lichtsignalen ohne externe Störungen von entscheidender Bedeutung. Polarisationserhaltende (PM) Fasern machen dies möglich und bieten eine stabile optische Leistung unter anspruchsvollen Bedingungen.
PM-Fasern sind so konstruiert, dass sie den Polarisationszustand des Lichts während der Übertragung bewahren und so Signaldämpfung und -verzerrung verhindern. Ihr Design umfasst interne Spannungsstäbe parallel zum Faserkern, wodurch eine kontrollierte Doppelbrechung entsteht, die die Polarisation fixiert.
Die beiden vorherrschenden PM-Faserarchitekturen leiten ihre Namen von ihren Spannungsstabgeometrien ab:
Obwohl die Funktionalität für die meisten Anwendungen austauschbar ist, hängt die Auswahl von den spezifischen Leistungsanforderungen und Betriebsumgebungen ab.
Diese ultraviolettempfindlichen Fasern ermöglichen die Herstellung von Faser-Bragg-Gittern (FBGs), wichtigen Komponenten in Fasersensoren und Lasern. Die verbesserte Lichtempfindlichkeit ermöglicht eine effiziente Gitterherstellung bei gleichzeitiger Beibehaltung der Polarisationsstabilität.
Diese Fasern wurden entwickelt, um die Impulsverbreiterung in optischen Übertragungssystemen zu korrigieren. Sie behalten die Polarisation bei und kompensieren gleichzeitig die chromatische Dispersion über bestimmte Wellenlängenbereiche (1510–1620 nm). Ihr Design bewahrt die Impulsintegrität im Subpikosekundenbereich während der Übertragung.
Für Anwendungen wie faseroptische Gyroskope (FOGs) behalten spezielle PM-Fasern ihre Leistung über Temperaturschwankungen und enge Biegeradien hinweg bei, wobei die Extinktionsverhältnisse selbst bei -60 °C über 28 dB liegen.
Zu den wichtigsten Leistungsparametern für PM-Fasern gehören:
Bei anspruchsvollen Anwendungen wie Hochgeschwindigkeits-Datenübertragung und Präzisionserfassung ist die Aufrechterhaltung des perfekten Polarisationszustands von Lichtsignalen ohne externe Störungen von entscheidender Bedeutung. Polarisationserhaltende (PM) Fasern machen dies möglich und bieten eine stabile optische Leistung unter anspruchsvollen Bedingungen.
PM-Fasern sind so konstruiert, dass sie den Polarisationszustand des Lichts während der Übertragung bewahren und so Signaldämpfung und -verzerrung verhindern. Ihr Design umfasst interne Spannungsstäbe parallel zum Faserkern, wodurch eine kontrollierte Doppelbrechung entsteht, die die Polarisation fixiert.
Die beiden vorherrschenden PM-Faserarchitekturen leiten ihre Namen von ihren Spannungsstabgeometrien ab:
Obwohl die Funktionalität für die meisten Anwendungen austauschbar ist, hängt die Auswahl von den spezifischen Leistungsanforderungen und Betriebsumgebungen ab.
Diese ultraviolettempfindlichen Fasern ermöglichen die Herstellung von Faser-Bragg-Gittern (FBGs), wichtigen Komponenten in Fasersensoren und Lasern. Die verbesserte Lichtempfindlichkeit ermöglicht eine effiziente Gitterherstellung bei gleichzeitiger Beibehaltung der Polarisationsstabilität.
Diese Fasern wurden entwickelt, um die Impulsverbreiterung in optischen Übertragungssystemen zu korrigieren. Sie behalten die Polarisation bei und kompensieren gleichzeitig die chromatische Dispersion über bestimmte Wellenlängenbereiche (1510–1620 nm). Ihr Design bewahrt die Impulsintegrität im Subpikosekundenbereich während der Übertragung.
Für Anwendungen wie faseroptische Gyroskope (FOGs) behalten spezielle PM-Fasern ihre Leistung über Temperaturschwankungen und enge Biegeradien hinweg bei, wobei die Extinktionsverhältnisse selbst bei -60 °C über 28 dB liegen.
Zu den wichtigsten Leistungsparametern für PM-Fasern gehören: