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OM2-Faserlimits und Upgrade-Pfade für 10G-Netzwerke

2026-01-10
Latest company blogs about OM2-Faserlimits und Upgrade-Pfade für 10G-Netzwerke

Moderne Rechenzentren arbeiten wie geschäftige Metropolen, wobei Informationen durch Glasfaserkabel fließen wie Fahrzeuge auf einem Autobahnsystem. Unter diesen kritischen Infrastrukturkomponenten hat OM2-Glasfaser als zuverlässiger Leistungsträger für die Kurzstreckenkommunikation gedient. Da die Netzwerkanforderungen jedoch steigen, ist das Verständnis seiner Fähigkeiten und Einschränkungen für einen effizienten Rechenzentrumsbetrieb unerlässlich.

OM2-Glasfaser: Der Kurzstreckenspezialist

OM2-Glasfaser stellt eine standardisierte Multimode-Glasfaserlösung dar, die in Rechenzentren und Campus-Netzwerken weit verbreitet ist. Diese Technologie, die nach ISO/IEC- und TIA/EIA-Standards zertifiziert ist, unterstützt sowohl Gigabit Ethernet (1 Gbit/s) als auch 10 Gigabit Ethernet (10 Gbit/s) Anwendungen. Ihr 50μm Kerndurchmesser mit 125μm Ummantelung bietet eine ausgewogene Leistung für moderate Bandbreitenanforderungen.

Leistungsbeschränkungen in 10G-Anwendungen

Die maximale theoretische Übertragungsdistanz für 10G Ethernet über OM2-Glasfaser erreicht 82 Meter (ungefähr 269 Fuß), wenn Transceiver mit 850 nm Wellenlänge verwendet werden. Die reale Leistung bleibt jedoch aufgrund verschiedener Einflussfaktoren oft hinter diesem Maßstab zurück:

  • Steckverbinderqualität: Minderwertige Steckverbinder führen zu Signalverlusten
  • Installationspraktiken: Unsachgemäße Handhabung verursacht Signaldämpfung
  • Fusionsspleiße: Schlecht ausgeführte Spleiße erhöhen den Übertragungsverlust
  • Transceiver-Kompatibilität: Nicht übereinstimmende Geräte beeinträchtigen die Leistung
Die Entwicklung der Multimode-Glasfaserstandards

Die Netzwerkinfrastruktur hat sich durch mehrere Generationen der Multimode-Glasfasertechnologie entwickelt:

OM1-Glasfaser (Legacy-Lösung)

Gekennzeichnet durch orangefarbene Ummantelung und 62,5/125μm Kern-/Ummantelungsabmessungen, unterstützt OM1 10 Gbit Ethernet bis zu 33 Meter, dient aber hauptsächlich 100 Mbit/s-Anwendungen. Seine 200 MHz-km Bandbreite bei 850 nm und 500 MHz-km bei 1300 nm spiegeln ältere LED-basierte Technologiestandards wider.

OM3-Glasfaser (laseroptimiertes Upgrade)

Mit aqua-farbener Ummantelung und 50μm Kerndurchmesser unterstützt OM3 10 GbE bis zu 300 Meter und 40/100 GbE bis zu 100 Meter. Seine 2000 MHz-km effektive modale Bandbreite bei 850 nm stellt eine deutliche Verbesserung gegenüber früheren Generationen dar.

OM4-Glasfaser (erhöhte Leistung)

Aufbauend auf den OM3-Spezifikationen erweitert OM4 die 10 GbE-Unterstützung auf 400 Meter und 40/100 GbE auf 150 Meter durch eine verbesserte modale Bandbreite von 4700 MHz-km, wobei die Abwärtskompatibilität erhalten bleibt.

OM5-Glasfaser (Breitband-Multimode)

Der neueste Standard verfügt über eine limettengrüne Ummantelung und unterstützt Short-Wave Division Multiplexing (SWDM) über 850-940 nm Wellenlängen. Unter Beibehaltung der OM4-Spezifikationen für 850 nm ermöglicht OM5 eine effizientere Hochbandbreitenübertragung.

Strategische Überlegungen zur Glasfaserauswahl

Bei der Planung der Netzwerkinfrastruktur müssen technische Teams mehrere Faktoren bewerten:

  • Aktuelle und prognostizierte Bandbreitenanforderungen
  • Physikalische Entfernung zwischen Netzwerkknoten
  • Gesamtbetriebskosten einschließlich Installation und Wartung
  • Zukünftige Upgrade-Pfade und Technologie-Roadmaps

Während OM2-Glasfaser für enthaltene Umgebungen mit bescheidenen Bandbreitenanforderungen kostengünstig bleibt, benötigen moderne Hochleistungsnetzwerke typischerweise OM3- oder höhere Spezifikationen, um den wachsenden Datenanforderungen gerecht zu werden und die langfristige Lebensfähigkeit zu gewährleisten.

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OM2-Faserlimits und Upgrade-Pfade für 10G-Netzwerke
2026-01-10
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Moderne Rechenzentren arbeiten wie geschäftige Metropolen, wobei Informationen durch Glasfaserkabel fließen wie Fahrzeuge auf einem Autobahnsystem. Unter diesen kritischen Infrastrukturkomponenten hat OM2-Glasfaser als zuverlässiger Leistungsträger für die Kurzstreckenkommunikation gedient. Da die Netzwerkanforderungen jedoch steigen, ist das Verständnis seiner Fähigkeiten und Einschränkungen für einen effizienten Rechenzentrumsbetrieb unerlässlich.

OM2-Glasfaser: Der Kurzstreckenspezialist

OM2-Glasfaser stellt eine standardisierte Multimode-Glasfaserlösung dar, die in Rechenzentren und Campus-Netzwerken weit verbreitet ist. Diese Technologie, die nach ISO/IEC- und TIA/EIA-Standards zertifiziert ist, unterstützt sowohl Gigabit Ethernet (1 Gbit/s) als auch 10 Gigabit Ethernet (10 Gbit/s) Anwendungen. Ihr 50μm Kerndurchmesser mit 125μm Ummantelung bietet eine ausgewogene Leistung für moderate Bandbreitenanforderungen.

Leistungsbeschränkungen in 10G-Anwendungen

Die maximale theoretische Übertragungsdistanz für 10G Ethernet über OM2-Glasfaser erreicht 82 Meter (ungefähr 269 Fuß), wenn Transceiver mit 850 nm Wellenlänge verwendet werden. Die reale Leistung bleibt jedoch aufgrund verschiedener Einflussfaktoren oft hinter diesem Maßstab zurück:

  • Steckverbinderqualität: Minderwertige Steckverbinder führen zu Signalverlusten
  • Installationspraktiken: Unsachgemäße Handhabung verursacht Signaldämpfung
  • Fusionsspleiße: Schlecht ausgeführte Spleiße erhöhen den Übertragungsverlust
  • Transceiver-Kompatibilität: Nicht übereinstimmende Geräte beeinträchtigen die Leistung
Die Entwicklung der Multimode-Glasfaserstandards

Die Netzwerkinfrastruktur hat sich durch mehrere Generationen der Multimode-Glasfasertechnologie entwickelt:

OM1-Glasfaser (Legacy-Lösung)

Gekennzeichnet durch orangefarbene Ummantelung und 62,5/125μm Kern-/Ummantelungsabmessungen, unterstützt OM1 10 Gbit Ethernet bis zu 33 Meter, dient aber hauptsächlich 100 Mbit/s-Anwendungen. Seine 200 MHz-km Bandbreite bei 850 nm und 500 MHz-km bei 1300 nm spiegeln ältere LED-basierte Technologiestandards wider.

OM3-Glasfaser (laseroptimiertes Upgrade)

Mit aqua-farbener Ummantelung und 50μm Kerndurchmesser unterstützt OM3 10 GbE bis zu 300 Meter und 40/100 GbE bis zu 100 Meter. Seine 2000 MHz-km effektive modale Bandbreite bei 850 nm stellt eine deutliche Verbesserung gegenüber früheren Generationen dar.

OM4-Glasfaser (erhöhte Leistung)

Aufbauend auf den OM3-Spezifikationen erweitert OM4 die 10 GbE-Unterstützung auf 400 Meter und 40/100 GbE auf 150 Meter durch eine verbesserte modale Bandbreite von 4700 MHz-km, wobei die Abwärtskompatibilität erhalten bleibt.

OM5-Glasfaser (Breitband-Multimode)

Der neueste Standard verfügt über eine limettengrüne Ummantelung und unterstützt Short-Wave Division Multiplexing (SWDM) über 850-940 nm Wellenlängen. Unter Beibehaltung der OM4-Spezifikationen für 850 nm ermöglicht OM5 eine effizientere Hochbandbreitenübertragung.

Strategische Überlegungen zur Glasfaserauswahl

Bei der Planung der Netzwerkinfrastruktur müssen technische Teams mehrere Faktoren bewerten:

  • Aktuelle und prognostizierte Bandbreitenanforderungen
  • Physikalische Entfernung zwischen Netzwerkknoten
  • Gesamtbetriebskosten einschließlich Installation und Wartung
  • Zukünftige Upgrade-Pfade und Technologie-Roadmaps

Während OM2-Glasfaser für enthaltene Umgebungen mit bescheidenen Bandbreitenanforderungen kostengünstig bleibt, benötigen moderne Hochleistungsnetzwerke typischerweise OM3- oder höhere Spezifikationen, um den wachsenden Datenanforderungen gerecht zu werden und die langfristige Lebensfähigkeit zu gewährleisten.